Di12.09.1708:50

Barrierefreiheit rund ums Eigenheim

Von: Chamberlain

Ist die persönliche Bewegungsfreiheit eingeschränkt, gilt es nicht nur die Wohnräume barrierefrei zu gestalten. Gerade das Auto ist dann der Schlüssel zur Mobilität. Daher sollte auch die Garage mit in die Planungen einbezogen werden. Elektrische Torantriebe erleichtern den Alltag und können zudem für eine Förderung infrage kommen.

Barrieren im und um das Eigenheim erschweren im Alter den Alltag. Während in erster Linie Wohnräume optimiert werden, wird der Zugang zur Garage oft vergessen. Dabei ist das Auto wichtig für ein mobiles Leben. Elektronische Garagentorantriebe schaffen Abhilfe und lassen sich schnell sowie kostengünstig nachrüsten. Bild: tdx/Chamberlain

(tdx) Der eigene PKW ist der Inbegriff für Autonomie, Freiheit und Unabhängigkeit. Gerade ältere Personen aber auch Familien mit Kindern oder Menschen mit Handicaps sind besonders auf diese mobile Alltagshilfe angewiesen. Doch die Mobilitätshilfe Auto kann nur dann seine Aufgaben erfüllen, wenn sie barrierefrei zugänglich ist. Ein elektrischer Garagentorantrieb stellt hier die Lösung dar. Mittels Fernbedienung oder gar dem Smart Phone – möglich macht dies beispielsweise die myQ Technologie von Chamberlain – lässt sich das Garagentor per Knopfdruck einfach öffnen.

 

Uneingeschränkt mobil

 

Der Wohnbereich wird üblicherweise auf alle Bedürfnisse abgestimmt, unnötige Schwellen und Barrieren lassen sich reduzieren und insbesondere bei der Neubauplanung von vornherein vermeiden. Die Garage gerät dabei ins Hintertreffen, obwohl sie ein häufig frequentierter Teil der Wohnumgebung ist. Um das Auto in die barrierefreie Planung mit einzubeziehen, ist es ratsam, das Garagentor zu automatisieren. Chamberlain bietet hochwertige automatische Garagentorantriebe für Tore bis zu einem Gewicht von 130 kg. So werden Barrieren reduziert und mehr Komfort ermöglicht. Zudem hat Chamberlain mithilfe der myQ Technologie ein System entwickelt, mit demr das Garagentor per Smartphone gesteuert und von überall geöffnet, geschlossen und überwacht werden kann. Zusätzliche Sicherheit entsteht durch eine integrierte mechanische Aufschiebehemmung, die Einbrechern das Hochschieben des Tores nahezu unmöglich macht.

 

KfW-Förderung für das Nachrüsten eines Garagentorantriebs

 

Die KfW-Bankengruppe bietet viele interessante Förderprogramme für Neu- und Bestandsimmobilien. Mit dem Förderprogramm 455 – Altersgerecht Umbauen bezuschusst die KfW Maßnahmen für mehr Wohnkomfort und Einbruchschutz, das Programm 159 bietet einen Kredit für alle, die barrierereduzierend und einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen wollen. Um die finanzielle Unterstützung der KfW in Anspruch nehmen zu können, wenden sich Modernisierer an ihre Hausbank.

 

Weitere Informationen sind im Internet unter www.chamberlain.de und bei der Chamberlain GmbH, Alfred-Nobel-Str. 4, 66793 Saarwellingen, Tel. 0049 (0)1805 466 368 79, E-Mail: diy@chamberlain.de erhältlich.

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