Do21.02.1910:14

Türen machen Räume

Von: Vitadoor

Wer neue Innentüren kaufen möchte, steht vor einer Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten. Doch wo liegen die Unterschiede und welche Tür eignet sich für welche Räume?

Innentüren mit lackierten Oberflächen wirken edel und sind zugleich pflegeleicht und langlebig. Ganz klassisch sind Weißlacktüren, denn sie passen zu fast jeder Einrichtung. Farbige Varianten, die heutzutage in allen RAL-Farben erhältlich sind, wirken dagegen als ein abwechslungsreicher Kontrast. Bild: tdx/vitaDOOR

(tdx) Innentüren gehören zu den wichtigsten Einrichtungselementen. Schließlich sind sie der erste Berührungspunkt beim Betreten eines Raumes und aufgrund ihrer wahrnehmbaren Fläche ein wichtiger Teil der Gesamtgestaltung. Sie tragen entweder zu einem homogenen Bild bei oder setzen spannende Kontraste. Zur Wahl steht eine Vielzahl an Designs und Formen, die sich für fast alle Wohnstile eignen und aktiv zur Raumgestaltung beitragen.

 

Der Klassiker: Holz

 

Holztüren sind seit langer Zeit bewährt und in vielen Häusern zu finden. Es gibt unzählige Stile, Materialien, Designs und Formen – von der klassischen Kassettentür bis zu modernen glatten Türen mit fast unsichtbarem Rahmen. Zu einem Unikat wird eine Tür durch eine furnierte Oberfläche, also eine Außenhaut aus Holz. „Kaum ein Naturprodukt ist so vielseitig und wertvoll wie Holz. Hochwertige Echtholz-Furniere machen durch die natürlich gewachsene Maserung jede Tür zu einem Unikat. Je nach Holzsorte entsteht ein kräftiges Farbspiel oder ein schlichtes Design“, erläutert Uwe Neugebauer, Geschäftsführer beim Türenhersteller vitaDOOR. Furnier ermöglicht auch die Verwendung von edlen Hölzern, die für den Aufbau einer Massivholztür zu schade und wertvoll sind. Details wie abgerundete Kanten sorgen für zusätzliche Feinheiten. Ein außergewöhnliches Design bietet beispielsweise die wandbündige Holzinnentür modulWERK 1.0. Es handelt sich um die einzige Tür, die mit den zwei wichtigsten Designpreisen Deutschlands – Red Dot und German Design Award – ausgezeichnet ist. Sie überzeugt durch eine nur fünf Millimeter schmale Zarge und dem Einsatz von verdeckten Bändern.

 

Farbenfroh: Lack

 

Ganz klassisch sind Weißlacktüren, denn sie passen zu fast jeder Einrichtung, jedem Boden und jeder Wandfarbe. Immer häufiger finden sich auch farbige Lacktüren in Wohnräumen. Denn Farben faszinieren und machen Räume abwechslungsreich. So können zum Beispiel bei vitaDOOR Türen in jedem RAL-Ton gestaltet werden. Moderne Walz- und Spritzverfahren sowie UV-härtende, umweltschonende Lacke lassen eine optimale widerstandsfähige Oberfläche entstehen. So sind die Türen pflegeleicht und langlebig.

 

Lichtgarant: Glas

 

Wer lichtdurchflutete Wohnräume wünscht, kommt um Glastüren nicht herum. Sie lassen das Tageslicht in jeden Winkel des Eigenheims. Aufgrund ihrer zurückhaltenden Optik sind Ganzglastüren auch die erste Wahl in modernen Wohnraumstilen. Das Design geht mittlerweile so weit, dass die wenigen unverzichtbaren mechanischen Bauteile auf das Wesentliche reduziert sind. So bildet das Türblatt eine harmonische Einheit mit den Türzargen. Magnetschlösser ermöglichen den Verzicht auf ein Schließblech und auf der Öffnungsseite ist der Schlosskasten lediglich wenige Millimeter stark sichtbar. Neugebauer betont: „In ästhetischer Hinsicht erzielen Ganzglastüren damit eine maximale Wirkung.“ Zusätzlich kann der Grad an Glastransparenz bestimmt werden, denn mittels Lasertechnik oder Siebdruck lassen sich unterschiedlichste Motive aufbringen. So entstehen Modelle, die Helligkeit in einen Raum lassen, aber neugierige Blicke aussperren.

 

Weitere Informationen unter www.vitadoor.de.

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